Vergangene Workshop-Themen

Management Training 2017

Workshops am Freitagnachmittag:

(A) Prezi – So gewinnen Sie ihr Publikum für jedes Thema

In diesem Workshop lernen Sie das Präsentationsprogramm Prezi kennen. Mithilfe des Programms lassen sich auditive und visuelle Komponenten ansprechend und gedächt- nisfreundlich kombinieren. Es werden Aufbaumöglichkeiten und verschiedene Gestal- tungselemente – Bewegungen, Zooms, das Herstellen räumlicher Zusammenhänge etc. – vorgestellt.

Julia Behr und Johanna Gesing, Medienpädagoginnen, Haus Neuland

(B) Gut getextet: Mit Pressemitteilungen Erfolg haben

Soziale Netzwerke hin oder her – um öffentlichkeitswirksam aufzutreten, braucht es gute Pressearbeit. Im Fokus dieses Workshops steht die Pressemitteilung. Sie lernen, was Sie beim Schreiben beachten müssen, wie Sie Mehrwerte für die Medien schaffen und wie Sie Ihre Pressearbeit dadurch noch erfolgreicher gestalten.

Christina Ritzau, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Haus Neuland

Workshops ab Freitagabend:

(1) Bewerbungstraining und Berufseinstieg: Kommunikations- und Verhaltenstraining für Assessment-Center und Bewerbungsgespräche

Sie steigen in den Beruf neu ein oder wechseln den Arbeitsplatz? – Dann ist der Eindruck, den Sie in Bewerbungsgesprächen und Assessment-Centern (AC) vermitteln maßgebend. Der Workshop soll Ihnen bei der individuellen Profilschärfung mit Tipps Fehleranalysen und vor allem mit praktischen Übungen helfen. Im Zentrum steht die Entwicklung Ihrer Kommunikations- fähigkeit. Der Workshop beschäftigt sich unter anderem mit:

Gesprächs- & Verhaltensstrategien in Bewerbungsgesprächen: Sicher bewegen zwischen Konventionen und authentischer Darstellung. Kommunikations- übungen für Bewerbungsgespräche und AC: Selbstpräsentation, Smalltalk, Fachgespräch, soziale Kommunikation, Praxisübungen & Analyse von AC-Aufgaben solo und in der Gruppe: Interviews, Rollenspiele, Miniprojekte, Präsentation, Gesprächssimulationen Neu in der Firma! Der erste Tag, der erste Monat… Der Jobeinstieg zwischen Erwartungen, Erwartenserwartungen und den eigenen Ansprüchen Tipps und Tricks, Chancen und Risiken verbaler und nonverbaler Kommunikation in Bewerbungs- und Arbeitssituationen: Personaler – Kollege – Mitarbeiter – Vorgesetzter

Michael G.L. Koch, freier Referent

(2) Use Your Voice – starke Stimme, starker Redner

Kennen Sie das Gefühl von Heiserkeit und einem unangenehmen Kratzen im Hals, nach einem lan- gen Arbeitstag? Haben Sie das Gefühl, Ihre Stimme hat nicht die gewünschte Kraft und Sie wirken dadurch verunsichert? Dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig!

Gerade in der heutigen Zeit, wo wir vielen verschiedenen Belastungen ausgesetzt sind, ist der be- wusste Einsatz der Stimme im Alltag ein wichtiger Punkt, damit die Stimme dauerhaft gesund und kraftvoll bleibt. Und auch der Körper, der darunter alles trägt, sollte fit und stark für den Redner sein.

Wie kann ich meine Stimme sinnvoll einsetzen, so dass ich mir Gehör verschaffen kann? Wie finde ich individuell zu meiner eigenen Kraftstimme und bleibe dabei in meinem Körper? Was strahlt mein Körper eigentlich in verschiedenen Situationen aus und wie kann ich damit gezielt umgehen?

Dieser praxisorientierte Workshop nutzt theaternahe Techniken sowie Methoden aus der Vokalpädagogik um ganzheitlich an Stimme, Haltung und Präsenz zu feilen. Wir werden individuell schauen, wozu unser Stimmapparat fähig ist und welche Möglichkeiten er bietet, um dem Klang der Stimme mehr Raum und Stärke zu verleihen. Dabei werden wir sowohl Alltagssituationen simulie- ren, als auch aus der Komfortzone heraustreten und mit Körper und Stimme neue Wege kennenlernen. Sie werden Ihre Stimme von einer anderen Seite kennenlernen und dadurch in Zukunft Ihren Alltag noch selbstbewusster und kraftvoller meistern.

Alina Meinold ist staatlich ausgebildete Darstellerin für Schauspiel, Gesang und Tanz und hat in Osna- brück Vokalpädagogik studiert. Sie hat bereits Workshops im Bereich Präsenz gegeben, u. a. für die Grönemeyer-Stiftung

(3) Mit Schwung an und durch das Schreiben von Texten – ein Selbstmanagement Workshop

Zu viele dringliche Dinge auf der Agenda, so dass für die wichtigen keine Zeit zu bleiben scheint? Angst vor dem leeren Blatt? Überwältigt von der Komplexität des Themas? Das Schreiben von Texten im Studium und Beruf (z. B. Hausarbeiten, Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation) fordert eine ganz besondere Facette des Selbstmanagements heraus. Dieser Workshop fokussiert genau diese Facette und trainiert damit am Beispiel des Schreibens von Texten das Selbst- und Projektmanagement, auch im Allgemeinen.

Jede/r Teilnehmer/in wird im Rahmen dieses Workshops eine individuelle Strategie zum Umgang mit Schreibproblemen, Prokrastination (= Aufschieberitis) und gefühlter sowie tatsächlicher Zeitknappheit entwickeln, um Raum und Zeit für die Arbeit an dem Text zu schaffen. Dabei zielt der Workshop zum einen auf die indi- viduelle Gestaltung des Schreibprozesses ab (z. B. Reservierung von Schreibzeiten, Setzen von Schreibzielen, Gestaltung des Arbeitsplatzes). Zum anderen werden Schreibstrategien (z. B. Strukturierung des Schreibpro- jekts, ins-Schreiben-Kommen, Schreibblockaden überwinden, Überarbeiten, mit Feedback arbeiten) konkret am Text erprobt.

Katrin B. Klingsieck, Psychologie-Professorin an der Universität Paderborn und Schreibberaterin, Bielefeld

(4) »Innovation – wirksam auftreten«

Wirksames Auftreten umfasst die Kunst, das eigene Potential sichtbar zu machen. Das innovative dabei: mach genau das – jedoch anders!

Finde in diesem Workshop heraus, wie du auftreten willst, was bei den anderen ankommen soll und wie du dein Potential entfalten kannst.

»Du kannst nicht nicht kommunizieren« sagte einst Paul Watzlawick. Wenn du nicht nicht kommuni- zieren kannst, so kannst du auch nicht nicht wirken! Du wirkst in jeder Sekunde in der du mit anderen Menschen zusammen bist und auch dann, wenn du alleine vor dem Spiegel stehst. Überrasche dich und dein Gegenüber, sei innovativ in deiner Performance und setze dein Können bewusst ein.

In diesem Seminar möchte ich mit dir den bewussten Einsatz von Körpersprache, Sprache, und nonverba- len Signalen bei Präsentationen, bei großen Reden und im Gespräch trainieren. Was sagt meine Kleidung, meine Frisur und meine Aussprache über mich aus? Ist es das, was ich von mir zeigen möchte? Das Feed- back zur eigenen Person spielt in diesem Seminar eine zentrale Rolle: finde deine blinden Flecken und setze dich aktiv mit dir selbst auseinander! Wirke bewusst und überrasche dein Gegenüber! Sei Innovativ!

Despina Tzivis, Dipl. Pädagogin, Personalentwicklerin und Trainerin

(5) »Innovation – wirksam gestalten«

»Fühle Dich wie Zuhause, entdecke die Welt!« Was wie ein Werbespruch von airbnb klingt (sic!) ist die Grundlage innovativer Settings der aktuellen Meetingkultur. Besprechungen und Arbeitsgruppen waren gestern – heute inspirieren Barcamps und Meetups, nicht nur die Startup-Szene. Was ist neu an diesen Formaten? Nichts! Was ist innovativ? Die Idee dahinter!

Bei Meetups und Barcamps steht eines im Vordergrund: Mach das, was Du willst und mach das richtig! Es geht dabei um Synergien, Gemeinschaft, Spaß und Erfolg! Zusammenkommen, über das sprechen, was gerade wichtig ist. Aktuelle Themen mit interessierten Menschen erarbeiten und erfolgreiche Ergebnisse erzielen – und das alles mit Begeisterung!

In diesem Workshop möchte ich mit Euch reale Meetups und Barcamps planen und hinter die Kulissen der Konzeption und Theorie schauen. Wir werden innovative Methoden für erfolgreiche Kurz-Moderati- onen trainieren, Lego spielen und attraktive Settings entwickeln. Lasst uns innovative Formate erfinden, die Spaß machen, an denen Ihr gemeinsam mit anderen etwas entwickeln und hervorragende Ergebnisse erzielen könnt

Sebastian Grab, Dipl.-Pädagoge, Moderator, Trainer und Coach, Bielefeld

(6) Die innere Haltung bestimmt unser Tun – personzentrierte Gesprächsführung in Beruf und Alltag

»Es ist im Leben sehr selten, dass uns jemand zuhört und wirklich versteht, ohne gleich zu urteilen. Dies ist eine sehr eindringliche Erfahrung«
(Carl Rogers, 1980)

Carl Rogers, amerik. Psychologe, stellte mit seinem Ansatz in den 1940er Jahren ein neues Menschenbild vor: Der Mensch als sich positiv und stetig weiterentwickelndes selbstwirksames Wesen, welches die Lö- sung für seine Probleme bereits in sich trägt.

Mittlerweile wird der personzentrierte Ansatz weltweit auch in Unternehmen, z.B. in der Organisations- entwicklung und im Team- und Personalmanagement eingesetzt: Ziel ist es, individuelle und kollektive Prozesse (wie z.B. Team- und Führungskulturen) zu verstehen, anteilig zu entwirren und zu Gunsten eines zufriedenen und ressourcenorientierten Miteinanders zu optimieren – eine Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit und hervorragende Ergebnisse.

In diesem aktiven Workshop stehen Sie als Person im Mittelpunkt: Lernen Sie den personzentrierten Ansatz und seine Anwendungsmöglichkeiten in Beruf und Alltag kennen, erleben Sie ihn anhand vieler praktischer und kreativer Übungen und erforschen Sie Ihre eigene Grundhaltung und Ihr (Kommunikations-)Verhalten in alltäglichen und beruflichen Prozessen, denn: unsere innere Einstellung bestimmt unser Tun (bewusst und unbewusst) und Klarheit über unsere Standpunkte unterstützt ein bewusstes zielführendes Handeln.

Carolin Striewisch, Diplom-Pädagogin und personzentrierte Beraterin, freiberufliche Trainerin und Moderatorin


Management Training 2016

Workshops am Freitagnachmittag

(A) Prezi – So gewinnen Sie ihr Publikum für jedes Thema

In diesem Workshop lernen Sie das Präsentationsprogramm Prezi kennen. Mithilfe des Programms lassen sich auditive und visuelle Komponenten ansprechend und gedächt- nisfreundlich kombinieren. Es werden Aufbaumöglichkeiten und verschiedene Gestal- tungselemente – Bewegungen, Zooms, das Herstellen räumlicher Zusammenhänge etc. – vorgestellt.

Julia Behr und Johanna Gesing, Medienpädagoginnen, Haus Neuland

(B) Newsletter: Was, wie und warum überhaupt?

In diesem Workshop bekommen Sie einen Einstieg in das Thema Newslettergestaltung: Texte – Bilder – zielgruppengerechtes Schreiben – rechtliche Grundlagen – Finden von Inhalten und Möglichkeiten der crossmedialen Nutzung (Newsletter, Facebook, Pressemitteilungen)

Anja Valentien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Haus Neuland

Workshops ab Freitagabend

(1) Rhetorik – die Kunst des »freien« Redens

»Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache.
Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.« (Mark Twain)

Um eine gute Rede oder eine Präsentation zu halten, bedarf es einer profes- sionellen und systematischen Vorbereitung. Der Erfolg Ihres Vortrags hängt neben einer guten Argumentation und der Anwendung rhetorischer Stilmittel besonders von dem Redner und seiner Art des Vortragens ab.

Das Training der eigenen rhetorischen Fertigkeiten fördert Ihre Stärken als Redner und zeigt Ihnen Optimierungspotentiale an. Folgende Fragen werden uns leiten: Was wollen Sie als Redner erreichen, kennen Sie ihr Ziel? Wohin wollen Sie Ihr Publikum führen? Informieren, unterhalten, überzeugen – oder sogar alles? Der optimierte Einsatz Ihres persönlichen Kommunikationsstils in Gestik, Mimik und Sprache hilft Ihnen, Ihren Standpunkt und Ihre Infor- mationen glaubwürdig und authentisch zu vermitteln.

Durch das Feedback der Gruppe und die Analyse von Videosequenzen optimieren Sie ihr Auftreten, steigern zunehmend Ihre Vortragssouveränität und gewinnen die Sympathie Ihrer Zuhörer.

Andrè Wulle, Diplom-Pädagoge, Kommunikationstrainer

(2) Bewerbungstraining und Berufseinstieg: Kommunikations- und Verhaltenstraining für Assessment-Center und Bewerbungsgespräche

Sie steigen in den Beruf neu ein oder wechseln den Arbeitsplatz? – Dann ist der Eindruck, den Sie in Bewerbungsgesprächen und Assessment-Centern (AC) vermitteln maßgebend. Der Workshop soll Ihnen bei der individuellen Profilschärfung mit Tipps Fehleranalysen und vor allem mit prak- tischen Übungen helfen. Im Zentrum steht die Entwicklung Ihrer Kommunikationsfähigkeit. Der Workshop beschäftigt sich unter anderem mit:

Gesprächs- & Verhaltensstrategien in Bewerbungsgesprächen: Sicher bewegen zwischen Konventi- onen und authentischer Darstellung. Kommunikationsübungen für Bewerbungsgespräche und AC: Selbstpräsentation, Smalltalk, Fachgespräch, soziale Kommunikation  Praxisübungen & Analyse von AC-Aufgaben solo und in der Gruppe: Interviews, Rollenspiele, Miniprojekte, Präsentation, Gesprächssimulationen  Neu in der Firma! Der erste Tag, der erste Monat… Der Jobeinstieg zwischen Erwartungen, Erwartenserwartungen und den eigenen Ansprüchen  Tipps und Tricks, Chancen und Risiken verbaler und nonverbaler Kommunikation in Bewerbungs- und Arbeitssitua- tionen: Personaler – Kollege – Mitarbeiter – Vorgesetzter

Michael G.L. Koch, freier Referent

(3) Use Your Voice – starke Stimme, starker Redner

Kennen Sie das Gefühl von Heiserkeit und einem unangenehmen Kratzen im Hals, nach einem lan- gen Arbeitstag? Haben Sie das Gefühl, Ihre Stimme hat nicht die gewünschte Kraft und Sie wirken dadurch verunsichert? Dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig!

Gerade in der heutigen Zeit, wo wir vielen verschiedenen Belastungen ausgesetzt sind, ist der be- wusste Einsatz der Stimme im Alltag ein wichtiger Punkt, damit die Stimme dauerhaft gesund und kraftvoll bleibt. Und auch der Körper, der darunter alles trägt, sollte fit und stark für den Redner sein.

Wie kann ich meine Stimme sinnvoll einsetzen, so dass ich mir Gehör verschaffen kann? Wie finde ich individuell zu meiner eigenen Kraftstimme und bleibe dabei in meinem Körper? Was strahlt mein Körper eigentlich in verschiedenen Situationen aus und wie kann ich damit gezielt umgehen?

Dieser praxisorientierte Workshop nutzt theaternahe Techniken sowie Methoden aus der Vokalpä- dagogik um ganzheitlich an Stimme, Haltung und Präsenz zu feilen. Wir werden individuell schauen, wozu unser Stimmapparat fähig ist und welche Möglichkeiten er bietet, um dem Klang der Stimme mehr Raum und Stärke zu verleihen. Dabei werden wir sowohl Alltagssituationen simulieren, als auch aus der Komfortzone heraustreten und mit Körper und Stimme neue Wege kennenlernen. Sie werden Ihre Stimme von einer anderen Seite kennenlernen und dadurch in Zukunft Ihren Alltag noch selbstbewusster und kraftvoller meistern.

Alina Meinold ist staatlich ausgebildete Darstellerin für Schauspiel, Gesang und Tanz und hat in Osna- brück Vokalpädagogik studiert. Sie hat bereits Workshops im Bereich Präsenz gegeben, u.a. für die Gröne- meyer-Stiftung

(4) Improvisationstheater oder »Die Lust am Scheitern«

Auf der Bühne des Lebens muss jeder spielen. Keiner kann sich drücken. Keiner kennt immer den Text. Und oft heißt es dann: Improvisieren. Gerade im Studium oder später im Beruf kommt man oft in Situati- onen, in denen man spontan handeln muss.

Im Impro-Theater reagieren Spieler auf solche unvorhersehbaren Herausforderungen mit Kreativität, Optimismus und Spontanität. Unlösbare Probleme gibt es nicht, Krisen werden durch Teamgeist gemeistert.

Durch szenisches Spiel erlernen die Teilnehmenden einen souveränen, routinierten Auftritt und die Angst vor dem Scheitern zu verlieren. Neben grundlegenden schauspielerischen Übungen werden auch die Grundlagen des Impro-Theaters nach Johnstone behandelt. Am Ende soll jeder Teilnehmer über ein Repertoire an Werkzeugen verfügen, das das schlagfertige Reagieren sowie das freie Reden erleichtert.

Marvin Meinold ist seit mehreren Jahren beim Rotaract Management Training dabei. Der freischaffende Schauspieler und Trai- ner improvisiert seit mehr als 10 Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland. Als Teil des Duos »Die Stereotypen« leitet er eines der aufstrebenden deutschen Improvisationstheater

(5) Konfliktmanagement: Konflikt, lat. confligere; zusammentreffen, kämpfen; conflictum

Ich habe Recht – Nein, ich habe Recht! Wenn zwei sich streiten freut sich manchmal noch nicht mal der Dritte! Konflikte gibt es fast täglich und sie begegnen jedem! Wie jedoch reagiere ich in diesen oft schwie-rigen zwischenmenschlichen Situationen? Zurückschlagen oder Flucht? Hilft die Vermittlung oder gar die Zeit, um über Konflikte hinwegzukommen?

In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die Entstehung von Konflikten untersuchen und daraus grundlegende Handlungsmuster erarbeiten, diesen Situationen zu begegnen. Von der Einzelintervention bis zur Konfliktmoderation mit Teams gibt es unzählige Möglichkeiten, Konflikte zu klären. Nutzen Sie dieses Seminar für Ihr Teammanagement und den täglichen Umgang mit kleinen und großen Konflikten.

Themenschwerpunkte sind unter anderem: Konfliktentstehung und Konfliktbewertung, Haltung und Kommunikation, Aktion und Reaktion.

Sebastian Grab, Dipl.-Pädagoge, Trainer und Moderator, Bielefeld

(6) Change Management – Veränderungen meistern

Stellen Sie sich vor, morgen ist eine Veränderung und keiner macht mit!

Sobald sich etwas in unserem Alltag verändert, reagieren wir oft mit Widerstand und Zurückhaltung. Das Gewohnte wirkt plötzlich so angenehm und das Neue so fremd. Haben wir jedoch die Veränderung erfolgreich hinter uns, erscheint uns der Veränderungsprozess ganz normal – ganz so, als wäre nie etwas anderes gewesen.

In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen das Change Management aktiv unter die Lupe nehmen und Strategien für Veränderungsprozesse erarbeiten und trainieren. Begleiten Sie Ihr Team in den unter- schiedlichen Phasen der Veränderung und erkennen Sie das, was bleibt und das, was sich verändert!

Themenschwerpunkte sind unter anderem: Stabilität und Wandel, Tools und Kommunikation im Change, Veranstaltungen und Beteiligungsprozesse.

Despina Tzivis, Referentin Personalentwicklung

(7) SelbstManagement und SelbstFührung: In welche Richtung zeigt eigentlich Ihr Kompass?

Schon Seneca sagte: »Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht richtig nutzen«.

Eine erfolgreiche Ausbildung oder ein erfolgreiches Studium, eine tolle berufliche Karriere, Zeit für Familie, Freunde und Hobbies und vieles mehr. Meine Lebenszeit in jeder Lebensphase in guter Energie beruflich und persönlich erfüllend nutzen. Mein Leben FÜHREN.

Was bedeutet das für mich?  Was ist mir derzeit wirklich wichtig? Meine Werte, meine Visionen?  Wie verbringe ich meine Lebenszeit?  Wie passt das zu dem, was mir wichtig ist?  Welches sind meine Kraftquellen, wo stehe ich mit meiner Energie?  Wie kann ich meine Zeit für die mir wichtigen Dinge nutzen?

Dieser Workshop unterstützt Sie darin, Ihr SelbstBewussein in Bezug auf das zu schärfen, was Ihnen in Ihrer jetzigen Lebensphase wichtig ist und wie Sie sicherstellen können, Ihr Leben entsprechend Ihrer Prioritäten bewusst und in guter Energie erfolgreich zu FÜHREN.

Ihr persönlicher Kompass als Basis für eine erfolgreiche Selbstorganisation.

Wir bieten Ihnen dazu einen interaktiven Workshop mit Übungen und Werkzeugen zur Selbstreflektion, Arbeit in kleinen Gruppen, Wissensinput, vielen Beispielen aus der Praxis, Spaß und eine angenehme Lernatmosphäre. Mit uns lernen Sie sich und Ihren Kompass kennen.

Silke Pippert, systemischer Coach, SuccessPlus Training – Coaching – Beratung Heiko Pippert, systemischer Coach, Jo3 Beratung


Management Training 2015

Strategien zum Umgang mit Aufschieberitis

Wer kennt es nicht? Das Aufschieben von Tätigkeiten und Entscheidungen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Es kann durchaus seine Vorteile haben, wenn etwas beispielsweise noch nicht dringend erledigt werden muss. Werden Tätigkeiten und Entscheidungen aber immer wieder trotz günstiger Handlungsgelegenheiten aufgeschoben, kann das negative Konsequenzen nach sich ziehen. Dann wird auch von Aufschieberitis oder in der Fach- sprache von Prokrastination gesprochen.

Im Rahmen des Workshops beschäftigen wir uns intensiv mit einer Reihe von Strategien zur Vermeidung bzw. Verringerung von Aufschieberitis. Dazu zählen Techniken des Ziel- und Zeitmanagements. Schließlich bilden klar formulierte Ziele und eine realistische Planung die Basis, um Tätigkeiten und Entscheidungen nicht mehr aufzuschieben. Darüber hinaus befassen wir uns mit verschiedenen Strategien zur Steigerung unserer Motivation. Sie ist notwendig, damit wir Tätigkeiten überhaupt in Angriff nehmen bzw. uns über einen längeren Zeitraum mit ihnen befassen. Ein weiterer Schwerpunkt im Rahmen des Work- shops wird die Entwicklung von Strategien sein, die bei der Abschirmung vor alltäglichen Ablenkungen (z.B. E-Mails, Kaffeetrinken mit Freunden/Kollegen) helfen.

Die Strategien werden jeweils von der Trainerin vorgestellt und anhand von Beispielen eingeführt. Ihre Aufgabe als TeilnehmerIn wird es sein, die vorgestellten Strategien auf Ihre persönliche Situation anzupassen und im Rahmen von Einzel- und Gruppenübungen praktisch zu erproben. Dadurch erarbeiten Sie ein Repertoire an Strategien, mit denen Sie der Aufschieberitis zukünftig entgegen treten können.

Dr. Carola Grunschel, Diplom-Psychologin und Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, forscht zum Thema Aufschieberitis und hat in den vergangenen Jahren Trainings zu diesem Thema entwickelt und durchgeführt; Pastmitglied im Rotaract Club Bielefeld.

»Kann Humor meinem Problem schaden?«

Lachen und Humor sind Vertrauensbildner und Kommunikationsbeschleuniger! Eine klare, offene und spontane Kommunikation fördert das gute und stressfreie Miteinander im Berufsalltag genauso wie im privaten Umfeld. Man ist tagtäglich gefordert, situativ pro- fessionell zu agieren. Dabei kann eine gut praktizierte humorvolle und flexible Kommuni- kation der Schlüssel zur Entspannung einer kniffligen Situation, der Zugang zum Ohr des Kollegen oder Kunden oder der Weg zu einer kreativen Mitarbeitermotivation sein.

Trotzdem wird der Humor eher intuitiv und zufällig statt gezielt eingesetzt. Aber so etwas Komplexes wie den Humor kann man genauer unter die Lupe nehmen.

Der Humor gibt uns ein gutes Werkzeug an die Hand, mit mentaler Beweglichkeit, Un- voreingenommenheit gegenüber unerwarteten Situationen und einer Portion Schlagfer- tigkeit, eine angenehme und sehr effektive Gesprächs- und Teamatmosphäre zu erzeugen. Im Seminar lernen die TeilnehmerInnen in praktischen, interaktiven Übungen zwischen wirksamem/wertschätzendem und verletzendem Humor zu unterscheiden und die eigene Wahrnehmung dafür zu sensibilisieren. Es geht auch um die Fragen, welcher Humor passend ist, um Distanz oder Nähe, Entspannung oder Eskalation zu erreichen.

Im Arbeitsalltag versuchen wir pausenlos perfekt zu sein und Widersprüche zu vermeiden. Dabei arbeiten wir besser, wenn wir Widersprüche humorvoll be- und verarbeiten. Wir haben mehr Lösungsstrategien, wenn wir die humorvolle Methode einbeziehen. Humor reduziert den täglichen Leistungsdruck, erweitert dadurch Handlungs- kompetenzen und ist wohltuend für die eigene Psychohygiene.

Marvin Meinold ist seit mehreren Jahren beim Rotaract Management Training dabei. Der freischaffende Schauspieler und Trainer improvisiert seit mehr als 10 Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland. Als Teil des Duos „Die Stereotypen“ leitet er eines der aufstrebenden deutschen Improvisationstheater.

Rhetorik in professionellen Kontexten: Methoden – Taktiken – Strategien

Kommunikation ist stets ein Spiel um Anpassung und Macht, um Überzeugung und Beeinflussung – ob wir wollen oder nicht. Kommunikation ist nie Zufall, sondern stets Ausdruck der Mittel und Möglich- keiten, die jeder von uns besitzt.

Unsere beruflichen Aufgaben und Ziele, unsere Rollen und Positionen verlangen eine ständige Kommu- nikationsbereitschaft und –fähigkeit. Der Workshop soll dabei helfen, die individuellen Dimensionen der rhetorischen Fähigkeiten bewusst zu machen, zu stärken und kontrolliert zur Anwendung zu brin- gen. Im Verlauf des Workshops geht es um: E rkennen rhetorischer Strukturen sowie psychologischer und sozialer (Vor-)Bedingungen: Empathie, Norm, Symbol, Ritual, Hierarchie, Prägung, Kongruenz  Tipps und Tricks, Chancen und Risiken verbaler und nonverbaler Kommunikation in beruflichen und anderen professionellen Situationen (Mitarbeitergespräch, Assessment Center, Prüfungen)  Gruppen- training interpersonaler verbaler und nonverbaler Kommunikation und Training situativen Kommu- nikationsverhalten  Bedeutung von Erwartungen, Erwartenserwartungen von Kommunikationspart- nern  Komische Kommunikation, Wortwahl, Syntax und Sprachbilder  Taktik und Strategie in Rede und interpersonaler Kommunikation

Michael G.L. Koch, freier Referent, Ascheberg

Interkulturelle Kompetenz

In Japan wird es als unhöflich erachtet, wenn man sich im Beisein anderer laut die Nase putzt. Das »Hochziehen« des Nasenschleims hingegen ist üblich. Schmatzen und Schlürfen beim Essen gehören zum guten Ton in China. Bulgaren schütteln mit dem Kopf, wenn sie »Ja« meinen…

In Deutschland treffen tagtäglich Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen zusammen. Auch Kon- takte zu ausländischen Partnern gehören zum beruflichen Alltag. Die Kenntnis und Auseinandersetzung mit dem Vorhandensein von unterschiedlichen Denk- und Verhaltensmustern, die auf die kulturelle Prägung zurückzuführen sind, können ein Zusammentreffen erleichtern und bereichern. Denn häufig entstehen interpersonale Missverständnisse, ohne sich dabei der interkulturellen Dimension überhaupt bewusst zu sein.

Ziel dieses Seminars ist es, Sie durch einen Mix aus Theorie und praktischen Übungen, wie zum Beispiel Simulationen, Kommunikationsübungen, Gesprächsanalysen und Reflexionen, auf interkulturelle Be- gegnungen vorzubereiten. Das kritische Hinterfragen der eigenen »Selbstverständlichkeit«, mit der wir anderen entgegentreten, die Sensibilisierung für andere Kulturen und der Ausbau von interkulturellen Kompetenzen werden angestrebt.

Folgende Themen werden behandelt: Wie entstehen Missverständnisse in der interkulturellen Kom- munikation?  Welches sind Bereiche mit besonders hohem Konfliktpotential?  Was ist Kultur?  Wahrnehmung  Auf- und Abbau von Stereotypen und Vorurteilen  Wie können Sie kommunizieren, um »Fettnäpfchen« zu vermeiden?

Arzu Uzunoglu, freie Referentin, Dolmetscherin und Übersetzerin, Münster

Use Your Voice – starke Stimme, starker Redner

Die Stimme zittert bei wichtigen Gesprächen? Es kratzt im Hals und es entsteht ein ständiges Räuspern nach einem langen Tag mit vielen Redeanteilen? Die Stimme wirkt flatterig und dünn bei Präsentationen?

Sobald wir anfangen zu sprechen, kann unser Gegenüber schnell einschätzen, wie es uns geht – gerade Nervo- sität und Unsicherheiten werden schnell »hörbar« und die Folgen, wie zitternde Knie, rote Flecken und nasse Hände sind spürbar. Was können wir dagegen tun? Das werdet Ihr hier erfahren!

In diesem Workshop beschäftigen wir uns aktiv und ganzheitlich mit unserem »Stimmorgan« und seiner Präsenz und lernen nicht nur, wie wir uns Gehör verschaffen können, sondern auch, wie wir unsere Stimme gesund und kraftvoll mit dem ganzen Körper einsetzen können, damit sie uns in verschiedenen Situationen unterstützt.

Mit theaternahen Techniken und Kenntnissen aus der Vokalpädagogik beschäftigen wir uns individuell mit unserem wichtigen »Kommunikationsinstrument«, indem wir sowohl Alltagssituationen nachspielen, anato- mische Kenntnisse erlernen als auch die Stimme bis aufs Äußerste einsetzen werden.

Mit praktischen Übungen von Kopf bis Fuß widmen wir uns dem Stimmeinsatz im Alltag und werden erstaunt sein, wozu jeder Einzelne von uns fähig ist.

Alina Kuttke ist staatlich ausgebildete Darstellerin für Schauspiel, Gesang und Tanz und hat in Osnabrück Vokalpäda- gogik studiert. Sie hat bereits Workshops im Bereich Präsenz gegeben, u.a. für die Grönemeyer-Stiftung.

Coaching – Wie kann ich dies für mich und andere nutzen?

Coaching ist in verschiedenen Zusammenhängen mittlerweile ein vielbenutzter Begriff: Teamcoaching, Salescoaching, Persönlichkeitscoaching…

Im Workshop wollen wir der Frage nachgehen, was Coaching überhaupt ist und wie Sie es für sich und im Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen nutzen können.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden wir uns dem Thema mit vielen praktischen Beispielen, Übungen und Spielen widmen, um am Ende die Methoden des Coachings klarer nutzen zu können. Einige Übungen werden auch im Freien stattfinden, daher bitte wetterangepasste Kleidung mitbringen.

Wenn Sie ein Thema haben, was Sie mit dem Begriff Coaching verbinden oder ein Anliegen, das Sie gern bear- beiten würden, haben Sie in diesem Workshop Gelegenheit.

Methoden: Input vom Trainer, Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (auch im Freien), Einsatz und Anwendung von Coaching Tools und Methoden

Lutz Missbach, HR Manager, Master- und Lehrcoach (DGfC)

»Brand New« – Gezieltes Marketing in eigener Sache
Richtig. In diesem Workshop geht es um Werbung – Sie WERBEN für SICH!

Und JA, Sie sind auf dem modernen Arbeitsmarkt nicht mehr klassischer Arbeitnehmer auf der Suche nach dem einen Arbeitgeber. Sie sind Unternehmer und somit ein modernes »Ein-Mann-/Eine-Frau-Dienstleistungs- unternehmen«.

Ziel des Workshops ist es, das eigene Profil zu schärfen und sich als Marke auf dem Markt klar zu positionie- ren. Denn, nur wer sichtbar ist, wird wahrgenommen.

Um dieses Ziel zu erreichen, versetzen Sie sich direkt zu Beginn des Workshops in die Rolle eines Marketing- Managers, der für ein Produkt eine Kampagne ins Leben ruft. Zuerst sammelt er alle Informationen, die er über das Produkt bekommen kann: Wo liegen die Vorteile und Stärken? Was spricht für das Produkt, was dagegen? Welches Image hat es und wem nützt es? Im Grunde geht es da darum, anzufangen, unternehmerisch zu denken und zu handeln und gezieltes Marketing für Ihre Dienstleistung zu betreiben. Daher konzentrieren wir uns im Workshop auf zwei Schlüsselfaktoren, welche die Basis für erfolgreiches Selbstmarketing bilden: Den o.g. Perspektivwechsel und die emotionale Haltung, die Sie dafür benötigen.

Im Workshop erlernen Sie in fünf Schritten, sich selbst optimal in Szene zu setzen und Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt zu bringen:

1. Persönliches Stärkenprofil schärfen 2. Eigene Ziele definieren
3. Selbst aktiv werden
4. Beziehungen pflegen

5. Sich selbst sichtbar machen

Marcus Rübbe, Diplom-Pädagoge, Moderator-Trainer-Coach bei RÜBBE & GRAB

Prozessteuerung: Begeisterung & Willenstransfer

Bitte erinnern Sie sich an die letzte erfolgreiche und effektive Moderation oder Teambesprechung, an der Sie teilgenommen oder die Sie geleitet haben!

Haben Sie?
Und? Hatten Sie Spaß bei der gemeinsamen Arbeit? Bestimmt!

An den gelungenen Situationen möchten wir anknüpfen. Effektivität und Nachhaltigkeit von Moderationen, Workshops und Besprechungen haben eine Menge mit der Freude zu tun, die wir verspüren, wenn etwas klappt! Ist unser Interesse geweckt und und können wir uns einbringen, dann arbeiten wir gemeinsam »im Flow«.

Wie gestalten wir jedoch als Prozessbegleiter diese Arbeitsumgebung? Wie schaffen wir Begeisterung und was hat die nachhaltige Umsetzung von Ergebnissen damit zu tun?

In diesem Workshop erarbeiten wir uns die Grundlagen der Prozessteuerung, Kommunikation und der Grup- pendynamik, welche wir anhand verschiedener Methoden aus der Praxis trainieren. Themenschwerpunkte sind unter anderem: Ergebnis- und Wissenstransfer, Motivation und Begeisterung, Prozesssteuerung und Erarbei- tungsmethoden, Kommunikation und Gesprächsführung in und mit Teams.

Nutzen Sie die Motivation in der Gruppe – der Erfolg zeigt sich in der Umsetzung!

Sebastian Grab, Dipl.-Pädagoge, Trainer und Moderator, Bielefeld


Management Training 2014

Read my body language- Präsenz, Haltung, sichereres Auftreten

Bewerbungsgespräche, Reden halten, ein Gespräch mit dem Vorgesetzten – in wichtigen Situationen verlangen wir, dass unser Körper sicher und standhaft wirkt. In diesen Momenten ist unser Kopf jedoch oft mit der Etikette beschäftigt und unser Gegenüber merkt an unserer Körperhaltung direkt: „Der fühlt sich unwohl!“. Verkrampfte Hände, nervöses Fußgewackel, Stressflecken – unser Körper ist leicht zu durchschauen.

Wie kann ich dem entgegenwirken? Welcher Körpertyp bin ich? Wie kann ich durch mehr Präsenz mehr Haltung erzielen und mich gleichzeitig dabei wohlfühlen?

Dieser praxisorientierte Workshop nutzt theaternahe Techniken sowie Methoden aus der Vokalpädagogik um an Stimme, Haltung und Präsenz zu feilen. Wir werden individuell ganzheitlich schauen, wozu unser Körper fähig ist und welche Möglichkeiten er uns jeweils bietet, um unserer Auftreten noch sicherer zu machen.

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist Wohlfühlkleidung von Vorteil (flache Schuhe, Körpereinsatz-strapazierfähige Kleidung)

Alina Kuttke ist staatlich ausgebildete Darstellerin für Schauspiel, Gesang und Tanz und hat in Osnabrück Vokalpädagogik studiert. Sie hat bereits zahlreiche Workshops im Bereich Präsenz gegeben, u.a. für die Grönemeyer-Stiftung.

Selbstmanagement in Studium & Beruf

Das Selbstmanagement stellt heutzutage eine wichtige Kompetenz dar. Besonders relevant ist sie in allen Lebenskontexten, in denen wir selbstbestimmt agieren. Das kann beispielsweise im Studium oder im Beruf der Fall sein. Im Rahmen des Workshops setzen wir uns mit zentralen Facetten des Selbstmanagements auseinander. Dadurch sollen Ihre Kompetenzen bei der Formulierung von Zielen und bei der realistischen Planung Ihrer Vorhaben gestärkt werden. Darüber hinaus werden Sie Wege kennenlernen, wie Hindernisse aus dem Weg geräumt werden können, die uns von unseren Handlungen abhalten. Oftmals handelt es sich dabei um den inneren Schweinehund, der besiegt werden muss, oder auch um Ablenkungen, denen wir nur schwer widerstehen können. Dementsprechend werden im Workshop Methoden des Ziel- und Zeitmanagements sowie Strategien zur Selbstmotivation und zum Umgang mit Ablenkungen vermittelt und von Ihnen in Einzel- oder Gruppenarbeiten praktisch erprobt.

Dr. Carola Grunschel, Diplom-Psychologin und Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, forscht zum Thema Selbstmanagement und hat in den vergangenen Jahren Trainings zu diesem Thema entwickelt und durchgeführt; Pastmitglied im Rotaract Club Bielefeld.

Die Marke bin ICH? – Selbstmarketing proaktiv gestalten 

Marketing von Produkten kennt jeder, sind wir doch jeden Tag mit unterschiedlicher Art von Werbung konfrontiert. Aber wie vermarkte ich mich eigentlich selber? Und möchte ich mich selbst wie eine Art Produkt oder Marke überhaupt „verkaufen“? Erwartungen aus dem beruflichen wie privaten Umfeld sind dabei nicht immer identisch mit den eigenen Vorstellungen zur Positionierung.

In diesem Seminar rücken wir bewusst jeden Einzelnen in den Vordergrund. Hierzu werden wir uns mit den verschiedenen Sichtweisen und Erwartungen Ihres ganz persönlichen Selbstmarketing auseinandersetzen. Dazu gehört die genaue Analyse der eigenen Person, aber auch das Betrachten des Umfeldes und der Mitmenschen. Ziele und Visionen gilt es zu identifizieren und wichtige Strategien und erste Schritte zur Umsetzung festzuhalten.  Mir als Trainerin ist es wichtig, dass wir mit viel Spaß verschiedene Methoden und Übungen ausprobieren, um gemeinsam Ihr persönliches Selbstmarketing zu professionalisieren. Wir werden an der Herausforderung arbeiten, wie jeder Einzelne von Ihnen seiner eigenen Idee persönlicher Selbstvermarktung näher kommt.

Hilke Lübbers, Trainerin der Unternehmensberatung SHS CONSULT

Die eigene (Lebens-) Geschichte reflektieren und den Weg für meine Zukunft ebnen

Nehmen wir uns in der hektischen und auf Zukunft ausgerichteten Welt auch mal Zeit, zurückzublicken und zu schauen, wo wir herkommen, wie der Weg hinter uns bisher aussieht und ob uns dieser Weg Aufschluss für die Zukunft geben kann.

Eine Skizze vom bisher Erreichten und evtl. auch Misslungenem zu zeichnen, sich an Personen und Gegebenheiten zu erinnern – das wird die Arbeit in unserem Workshop 2014 sein – „AHA“ – Erlebnisse sind möglich.

Wir haben in unserer Vergangenheit häufig Entscheidungen getroffen – ob bewusst oder unbewusst, die als Muster für uns gelten und auch in der Zukunft so oder ähnlich getroffen werden. Diese Zusammenhänge und deren Potentiale zu erkennen, ist das wesentliche Ziel dieses Workshops.

Das Thema werden wir trotz der möglichen Tiefe mit Leichtigkeit und Freude angehen.

Bringen Sie bitte zum Workshop ein Kinder- und ein Jugendfoto von sich mit.

Methoden: Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentation, Input vom Trainer, Lebenspanorama, praktische Übungen

Lutz Missbach, HR Manager, Master- und Lehrcoach (DGfC)

Durchgespielt… – Impro-Theater trifft auf Kommunikationstheorie

Um seine eigenen Regeln zu begreifen, hilft es oft auf Leute mit anderen Regeln zu treffen. Und weil oft keine Leute da sind, denken wir uns im Workshop eben welche aus. In diesem Kurs werfen wir alle eingefahrenen Kommunikationsmuster über den Haufen:

Wir nehmen die bereits zu Schulzeiten durchgekauten Theorien der Kommunikationswissenschaft und bringen Sie auf kreative Art und Weise zur Anwendung: Nämlich mit Improvisationstheater. Zunächst erarbeiten wir die Grundlagen der Improvisation und betrachten – nicht ohne das nötige Augenzwinkern – alles von A wie Appell bis W wie Watzlawick nicht nur aus der Zuschauerperspektive. So entdecken wir vielleicht den ein oder anderen blinden Fleck, durchleuchten Wirkungsmechanismen und haben dabei mit Sicherheit eine ganze Menge Spaß.

In diesem sehr aktiven Workshop ist das Tragen von bequemer Kleidung von Vorteil.

Marvin Meinold ist seit mehreren Jahren beim Rotaract Management Training dabei. Der freischaffende Schauspieler und Trainer improvisiert seit mehr als 10 Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland. Als Teil des Duos “Die Stereotypen” leitet er eines der aufstrebenden deutschen Improvisationstheater. Seit 2013 kann man Marvin auch als Trainer im Impro-Hotel (www.impro-hotel.de) auf Mallorca und als Mitglied des Bonner Springmaus Improvisationstheaters erleben.

Bewerbungstraining und Berufseinstieg: Kommunikations- und Verhaltenstraining für Assessmentcenter, Bewerbungsgespräche und den Karrierestart

Sie steigen in den Beruf neu ein oder wechseln den Arbeitsplatz? – Dann ist der Eindruck, den Sie in Bewerbungsgesprächen und Assessmentcentern (AC) vermitteln, maßgebend. Der Workshop soll Ihnen bei der individuellen Profilschärfung mit Tipps, Fehleranalysen und vor allem mit praktischen Übungen unterstützen. Im Zentrum steht die Entwicklung Ihrer Kommunikationsfähigkeit. Aber Berufseinstieg oder Jobwechsel enden nicht mit der Unterschrift unter den Arbeitsvertrag. Vor allem die ersten Wochen und Monate am neuen Arbeitsplatz stellen die Weichen für Ihren weiteren Karriereweg. Der Workshop beschäftigt sich unter anderem mit:

  • Gesprächs- & Verhaltensstrategien in Bewerbungsgesprächen: Zwischen Konventionen Schärfen des eigenen Profils
  • Kommunikationsübungen für Bewerbungsgespräch und AC: Selbstpräsentation, Smalltalk, Fachgespräch, soziale Kommunikation
  • Praxisübungen & Analyse von AC-Aufgaben solo und in der Gruppe: Interviews, Rollenspiele, Miniprojekte, Präsentation, Gesprächssimulationen
  • Neu in der Firma! Der erste Tag, der erste Monat… Der Jobeinstieg zwischen Erwartungen, Erwartenserwartungen und den eigenen Ansprüchen
  • Tipps und Tricks, Chancen und Risiken verbaler und nonverbale         Kommunikation in Bewerbungs- und Arbeitssituationen: Personaler – Kollege – Mitarbeiter– Vorgesetzter
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Bewerbungsverfahren und      Berufsalltag in der »freien Wirtschaft« und der öffentlichen     Verwaltung

Michael G.L. Koch, freier Referent, Ascheberg

Teammanagement & Moderation – Ergebnisorientierte Prozesssteuerung

 „Schon wieder ein Workshop! Das bringt doch eh nix! Alle reden und haben tolle Ideen und am nächsten Tag wird doch nichts umgesetzt…“. Einen Workshop ergebnisorientiert zu konzeptionieren und durchzuführen ist nicht schwer, braucht jedoch eine gute Vorbereitung sowie eine klare Kommunikation. Dies ist wichtig, damit alle Teilnehmenden motiviert miteinander arbeiten und gemeinsame Ergebnisse erzielen können – und das innerhalb einer kurzen Zeit!

Teams erfolgreich innerhalb eines Arbeitsprozess zu steuern, ist komplex und spannend und erfordert von der Leitungsperson viele situative Entscheidungen. Basis dieser Entscheidungen ist die professionelle Auseinandersetzung mit Wissen und Können sowie die Reflexion der eigenen Haltung. In diesem Workshop erarbeiten wir die Grundlagen der Moderation und der Gruppendynamik, welche wir anhand verschiedener Methoden aus der Praxis trainieren. Themenschwerpunkte sind: Moderation und Arbeitsprozesse, Führen und Begleiten, Entwicklung und Teamdynamik, Kommunikation und Gesprächsführung in und mit Teams.

Nutzen Sie die Potentiale und Kompetenzen der Gruppe – der Erfolg zeigt sich in der Umsetzung!

Sebastian Grab, Dipl.-Pädagoge, Trainer und Moderator, Bielefeld


Management Training vor 2014

„Sie nehmen mich jetzt gefälligst ernst!“ oder: Wir feilen an deinem Auftreten

Wir alle geraten im Leben immer wieder an unsere Grenzen. In zwischenmenschlichen Situationen kann dies viele Gründe haben –oft liegt es vor allem an unserem Auftreten. Schließlich macht der Ton die Musik. Wie kann ich meine Stimme sinnvoll einsetzen, so dass ich mir Gehör verschaffen kann? Was strahlt mein Körper eigentlich in schwierigen Situationen aus und wie kann ich damit gezielt umgehen? Wie finde ich in meine persönliche Rolle und zu meinem eigenen „ich“, ohne mich darin schlecht oder unsicher zu fühlen?
Das Gefühl„neben sich zu stehen“, ist gerade in der heutigen hektischen Zeit ein immer häufiger aufkommendes Problem, welches nicht nur Redner und Sprecher betrifft und unsicher wirken lassen kann.
Dieser praktische Workshop nutzt theaternahe Techniken um an Stimme, Haltung und Präsenz zu feilen. In vielen praktischen Übungen legen wir Bausteine zu einer besseren Selbstwahrnehmung und üben mit viel Spaß bei der Arbeit den Umgang mit verschiedenen Rollen.
Lass uns gemeinsam auf deine Stärken schauen, um mit verschiedenen Körper- Stimm- und Spielübungen dein erhobenes Haupt noch mehr strahlen zu lassen.
Um den Wohlfühlfaktor zu optimieren, ist das Tragen von bequemer Kleidung von Vorteil.
Alina Kuttke ist staatlich ausgebildete Darstellerin für Schauspiel, Gesang und Tanz und hat in Osnabrück Vokalpädagogik studiert. Sie hat bereits zahlreiche Workshops im Bereich Präsenz gegeben u.a. für die Grönemeyer-Stiftung.

Vom Bewerbungsverfahren bis zum Arbeitsalltag:
Rhetorik und Kommunikation in professionellen Kontexten

Jenseits des privaten Raumes ind wir ständig gefordert unsere Kompetenzen abzurufen: Fachwissen, Teamfähigkeit, analytisches   Denken, Problem- und Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft benötigen zu Ihrer Wirkung und Darstellung ein im Sinne des Wortes selbstbewusstes Kommunikationsverhalten.
Der Workshop soll Ihnen dabei helfen, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu erproben und zu erweitern und beschäftigt sich u.a. mit:

  • sozialen und psychologischen Grundlagen von Rhetorik und Kommunikation in menschlichen Beziehungen
  • Unterschieden und Gemeinsamkeiten von privater und professioneller Kommunikation
  • dem Erkennen rhetorischer Strukturen sowie psychologischer und sozialer (Vor-) Bedingungen: Empathie, Norm, Symbol, Ritual, Hierarchie, Prägung, Kongruenz
  • dem Gruppentraining interpersonaler verbaler Kommunikation und nonverbaler Kommunikation
  • den Unterschiede von interpersonaler Kommunikation in privaten und beruflichen Kontexten
  • Tipps und Tricks, Chancen und Risiken verbaler und nonverbale Kommunikation in Arbeitssituationen: Kollege – Mitarbeiter– Vorgesetzter
  • dem Training situativen Kommunikationsverhaltens in Bewerbungsgesprächen

 Michael G.L. Koch, freier Referent, Münster

 Persönlichkeit-Stilvoller Umgang mit Business-Etikette

Stilvolle Umgangsformen sind bewusstes und eigenverantwortliches Verhalten. Etikette ist über Jahrhunderte gewachsen. Im Seminar werden die aktuellen Business-Etikette-Formen, die auf diesen gewachsenen gesellschaftlichen Regeln basiert, bearbeitet.
Sie sind eine Kombination von Selbstreflektion, gesundem Menschenverstand und Persönlichkeit. Das Wissen darum erleichtert nicht nur das alltägliche Miteinander, sondern beeinflusst das eigenverantwortliche Denken und Verhalten im beruflichen und privaten Leben. In diesem Seminar gilt es diese Grundsätze persönlich zu überdenken.
Inhalte:

  • Gepflegte Umgangsformen und neue Etiketteregeln im Alltag
  • Grüßen, Begrüßen und Vorstellen
  • Anrede und Titel
  • Smalltalk, die Kunst des gewandten Gesprächs
  • Distanzzonen, innerlich und äußerlich
  • Umgangsformen und Etikette im Business
  • Businesskleidung

Anne Kuhlmann, Trainerin und Coach für Persönlickeitsentwicklung, Bremen

 „Umgang mit meiner Energie und Gesundheit“ – oder „Warum muss ich mir das von mir selbst gefallen lassen?“

Wie ich auf momentan unabänderliche Gegebenheiten reagiere, dass hat immer etwas mit meinen Einstellungen zu tun. „Ach so“ –  werden manche jetzt vielleicht sagen, „heißt das etwa, dass ich Wahlmöglichkeiten habe?“ Ja, genau so ist es. Nur viele Menschen wissen das nicht. Und das ist ein Grund dafür, dass sie sich vieles von sich selbst gefallen lassen – ohne zu erkennen, dass sie es ändern können. Und dadurch vom Energieverlierer zum Energiegewinner werden. Dies wird ein Aspekt in dem Workshop zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit sein.
Auf der Basis der Logotherapie von Viktor E. Frankl und den seit über 30 Jahren vorliegenden Erfahrungen aus dem Training DER BLOCK © von Walter Kauffmann werden die Teilnehmer einige brauchbare Werkzeuge zur Energie- und damit zur Gewinnung von Gesundheit kennen lernen.
Karl Fordemann, studierter Bierbrauer, logotherapeutischer Berater und Geschäftsführer der Hohenbrunner Akademie, München; Mitglied im Rotary Club Herford

 Professionelle Moderation von Gruppen – ein besonderer Mehrwert

„Die Zeit ist knapp. Besprochen werden muss wie immer viel. Jeder hat seine Wünsche und priorisierten Dringlichkeiten. Die Gruppengröße lässt nicht jeden angemessen zu Wort kommen, nicht alle Themen zufriedenstellend bearbeiten – wie denn auch in der kurzen Zeit? Ergebnisse entstehen dennoch – doch sind sie gut – sind sie zufriedenstellend?“
Eine Moderation in Gruppen durchzuführen, verändert einen Arbeitsprozess. Es folgen durchdachte Vorgehensweisen und angeleitete Ergebnissicherungen. Gruppen können angesichts ihrer Struktur und inhaltlichen Themen passend angeleitet werden. Inhalte werden nicht nur angesprochen, sondern bearbeitet und besprochen. Dem möglichen Chaos des Vorgehens stellt sich eine konstruktive und ergebnisorientierte Arbeit gegenüber. Es entsteht ein Mehrwert für die Gruppe – durch den Moderator. In diesem Workshop soll es darum gehen, sich mit dem Thema Moderation aus unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Wir erarbeiten Themen wie:

  • Welches Wissen benötige ich für meine Rolle als Moderator, über Gruppen und Methoden zur prozessorientierten Anleitung?
  • Was kann unterstützen, um eine Gruppe arbeitsfähig zu bekommen und damit der eigenen Rolle als Moderator gerecht zu werden?
  • Was sind grundlegende Kompetenzen eines Moderators?
  • Wie steht es um euer Feedbackvermögen und eure Selbstwahrnehmung (in Gruppenprozessen)
  • Wann ist ein Erarbeitungsprozess konstruktiv und lässt neue Ergebnisse entstehen?
  • Wie können Ergebnisse mit wenig Aufwand gesichert werden?

Neben der theoretisch fundierten Erarbeitung werde ich mit euch beispielhafte Übungen durchführen, die das Erarbeitete praktisch erfahrbar machen und damit zu einem breiteren Verständnis  über und handlungsfähigem Wissen von Moderation führen.
Nils Schnell, Dipl. Pädagoge und Erwachsenenbildner. Arbeitsschwerpunkte: Moderation, Coaching, Training, Bielefeld und Hamburg. Leidenschaftlicher Fotograf, Musiker und Konstruktivist.

Die eigene Persönlichkeit und Kommunikation besser nutzen

Schon die alten Griechen beobachteten unterschiedliche Persönlichkeitstypen und ordneten ihnen Verhaltensweisen zu. C.G.Jung, eine Schweizer Psychologe, entwickelte die Typenlehre weiter und die Amerikanerinnen Myers Briggs machten daraus den Myers Briggs Type Indicator (MBTI).
Der auf der Welt am meisten verwandte Persönlichkeitstest manifestiert die Menschen jedoch nicht, sondern weist auf Ressourcen und Potenziale hin. Dies macht das eigene Verhalten und das Verhalten anderen Menschen erklärbar und sorgt untereinander für mehr Verständnis.
Die dazugehörige Kommunikation ist das stärkste Instrument für Führungskräfte und Mitarbeiter. Wir wollen diese Kommunikation in einer Outdoorübung erleben und später intensiv reflektieren. Gepaart mit dem Typenmodell wird jeder für sich Möglichkeiten mitnehmen im Berufs- wie Privatleben klarer zu kommunizieren und andere besser zu verstehen.
Methoden: Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentation, Input vom Trainer, Outdoorübung zu Kommunikation und Führung, praktische Übungen, MBTI Einführung, Test und Auswertung
Lutz Missbach, HR Manager und Mastercoach

Inspire your Partner: Von der Kunst, inspiriert und inspirierend zu sein

Wenn Du selbst nie Ideen hast und die Vorschläge von Deinem Arbeitskollegen Dir immer quer gehen… Du es aber auch andersrum ihm nie recht machen kannst, weil er sowieso alle deine Bedürfnisse wegbrettert… Dann läuft doch irgendwas schief.
Was inspiriert mich, und wie kann ich das durchsetzen? Woran erkenne ich Inspiration in den Augen meines Gegenübers? Wie muss ich meine Strategien wechseln, um endlich mal wieder das Feuer in den Augen meiner Teammitglieder zu entfachen?
In meinem Workshop geht es um die selbstlose Kunst, jemanden auf der Bühne (und im Leben) gut aussehen zu lassen. (Was natürlich im Umkehrschluss auch bedeutet, dass alle anderen Teilnehmer Dich gut aussehen lassen werden!)
In diesem sehr praktischen Kurs werden viele nützliche Tools ausprobiert, die sowohl helfen sollen, den eigenen Impulsen und der eigenen Inspiration nachzugehen, als auch den zahlreichen “Gegenübers” des Alltags die passenden Vorlagen liefern zu können.
Dabei werden wir viel Spaß in spielerischen und szenischen Übungen haben, wir werden in einem lustvollen Rahmen scheitern lernen und dabei ganz nebenbei die Grundlagen der Improvisation begreifen. Bequeme Kleidung ist dafür sehr von Vorteil!
Wer Lust hat, kann sich hier schonmal mit den Grundlagen vertraut machen:
Dave Morris – The Way of Improvisation
Marvin Meinold ist seit 4 Jahren beim Rotaract Managementtraining dabei. Der freischaffende Schauspieler und Trainer improvisiert seit mehr als 10 Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland. Als Teil des Duos “Die Stereotypen” leitet er eines der aufstrebendsten deutschen Improvisationstheater. Ab 2013 kann man Marvin auch als Trainer im Impro-Hotel auf Mallorca erleben.

Pro-aktive Gestaltung meines Lebens(t)raums – Ressourcenmanagement 2.0

Als junger Mensch stehen wir in der heutigen schnelllebigen Zeit vor verschiedenen Herausforderungen und erleben vielfältige Möglichkeiten uns mit unseren Wünschen und Träumen zu verwirklichen. Im Prinzip, so scheint es, steht unserer Generation die ganze Welt offen. Ist das nur ein schöner Werbeslogan oder stimmt das wirklich?
Das Seminar „Pro-aktive Gestaltung meines Lebens(t)raums“ bietet Raum, sich mit der jeweils aktuellen Situation auseinander zu setzen, Visionen von Zukunft zu entwickeln, klare Vorhaben zu formulieren und mögliche Zielkonflikte zu identifizieren. Ob im Berufs- oder im Privatleben – eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Visionen, Ideen und einzelnen Projekten ist ein effektiver Einsatz der eigenen Ressourcen. Wir stehen z.B. regelmäßig vor der Herausforderung, zeitlich strukturiert und effektiv zu agieren und gleichzeitig flexibel für zeitlich weniger planbare Aufgaben zu bleiben. Doch eine pro-aktive Gestaltung eigener Vorstellungen bedarf mehr als nur eines ausgeklügelten Zeitmanagements. Im Seminar werden wir sowohl in Einzelarbeit, in Tandems als auch im Team an der Herausforderung arbeiten, wie jeder Einzelne mit seinen zur Verfügung stehenden Ressourcen bei sich selbst und in seinem Umfeld mehr Wirkung erzielen kann.
Louisa Reisert ist Trainerin bei der Bielefelder Unternehmensberatung SHS CONSULT GmbH.

Zeitmanagement

“Prioritäten setzen, heißt auswählen, was liegen bleiben soll.” (Helmar Nahr) In der Hektik des Arbeitsalltags nicht den Überblick zu verlieren, trotz plötzlich anfallender Kursänderungen und Aufgaben die eigenen Termine einzuhalten und dabei noch die Ruhe zu bewahren – Fähigkeiten, die immer stärker benötigt werden. Sich selbst zu organisieren, Aufgaben zu delegieren und die eigenen Zeitdiebe und Aufschiebestrategien zu entlarven, ist Inhalt dieses Seminars. Arbeitsinhalte und Arbeitsumfang werden im Berufsalltag immer komplexer. Dichtere Informations- und Kommunikationsnetze stellen uns vor die Aufgabe, den Arbeitstag effektiv zu planen und sinnvoll zu strukturieren. Mit der Eisenhower-Methode werden zum Beispiel Aufgaben bestimmten Prioritäten zugeordnet und eine sinnvolle Erledigung optimiert. Die im Training vermittelten Methoden sollen Ihnen helfen, systematisch und zielorientiert zu arbeiten und ungenutzte Arbeitsreserven freizusetzen.

Gaby Lachmuth, Dortmund, Trainerin im Bereich Personalentwicklung

Kommunikation und Präsentation im Bewerbungsverfahren: Professionell das eigene Profil schärfen

Im Bewerbungsverfahren überzeugt Ihre Persönlichkeit. Gefragt sind neben Fachwissen Kommunikations- und Teamfähigkeit, analytisches Denken, Problembewusstsein, Motivation und Lernbereitschaft. Diese wichtigen Eigenschaften müssen Sie in entscheidenden Phasen vom Bewerbungsverfahren (in Gesprächen und Assessment- Center/AC) vermitteln und Ihre fachlichen Qualifikationen überzeugend darstellen können. Der Workshop soll Ihnen bei der individuellen Profilschärfung mit Tipps, Fehleranalysen, praktischen Übungen und Simulationen zu Gesprächen und AC-Aufgaben helfen. Übungen zu Einzel- und Teampräsentationen, zu Verhaltenskonventionen sowie Beispiele zu tückischen Bewerbungssituationen, unangenehmen Fragen und sog. „Fallen“ werden dabei ebenso berücksichtigt, wie aktuelle Aspekte der Personalentwicklung.

Michael G.L. Koch, Münster, Freier Referent

Eindruck braucht Ausdruck: Kultivierte Umgangsformen im Alltag

Mit guten Umgangsformen wirken Menschen nicht nur kompetent, sondern sind gern gesehene Geschäftspartner, Kunden, Kollegen und Vorgesetzte. Seriöses, angemessenes Verhalten und gepflegtes Auftreten in allen Situationen bewirken nicht nur den privaten, sondern auch den beruflichen Erfolg. Mit folgenden Themen werden wir uns im Seminar beschäftigen:

Etikette- und Umgangsformen im Alltag – Kultivierte Grundhaltung – Grüßen, Begrüßen und Vorstellen – Distanzzonen, innerlich und äußerlich – Small Talk – die Kunst des gewandten Gesprächs – „Handymanie und Rauchersitten“ – Gast- und Gastgeberrolle auf Anlässen – Esskultur bei Tisch (am Freitagabend) – Kleiderordnung im Business

Ihr Nutzen: Ein sicheres Auftreten auf gesellschaftlichen und privaten Anlässen und ein inneres Gefühl für den eigenen Auftritt.

Anne Kuhlmann, Bremen, Trainerin in den Bereichen Selbstpräsentation, Körpersprache, nationale und internationale Umgangsformen

Projektmanagement für zukünftige Führungskräfte

Es gibt keinen günstigen Wind für denjenigen, der nicht weiß wohin er segelt. Jedes Projekt ist eine organisatorische Herausforderung. Wer sich dieser Herausforderung stellt, sollte gut darauf vorbereitet sein.

Die Bedeutung der Projektarbeit nimmt stetig zu. Das aktive Leben als Rotar-acter ist hierfür eine Schule fürs Leben: Charterfeier, Sozialaktion, Meeting, Jahresplanung, Ämterübergabe, DeuKo und andere Projekte wollen organisiert werden.

Im Seminar Projektmanagement werden die grundlegenden Regeln und Werkzeuge für erfolgreiches Projektmanagement vermittelt.

Inhalte: Die Projektbeteiligten und ihr Selbstverständnis – Grundsätze und Methoden der Projektarbeit – Umgang mit Lenkungs- und Entscheidungsgremien – Konsequente Planung (Termine und Kosten), Start und Realisierung, Kontrolle und Abschluss – Kriterien einer erfolgreichen Kommunikation – Feedback- und Kritikgespräche trainieren, Kommunikationsprozesse verstehen und verbessern – Vereinbaren und verhandeln im Team – Arbeitstechniken für Teams – Führung, Delegation, Zielvereinbarung, Feedback: Motivieren statt verführen – Prozessreflexion

Methode: Abwechslungsreicher Methoden-Mix aus Theorie-Input durch den Trainer, Übungen im Team, gemeinsamer Planung eines Projekts, Interventionen, Rollenspielen und Reflexion im Plenum. Moderation durch die Teilnehmer.

Markus Trost, Dr.-Ing., Architekt, Pastpräsident Rotaract Club München

Gruppen leiten und moderieren

Das soziale Leben in einer Gruppe entwickelt sich in einem vielschichtigen Prozess. Eine Gruppe leiten, heißt: Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Motive, Kompetenzen und Interessen der Gruppenmitglieder zu integrieren, gemeinsame Ziele zu finden und zu definieren, mit Störungen, Konflikten und Rückschlägen konstruktiv, nach vorne schauend, umzugehen und vieles andere mehr.

Einen Beitrag zur Klärung dieser Fragen möchte der Workshop bieten. Im Vordergrund stehen dabei: Rollenklärung und Aufgaben der Gruppen- und Sitzungsleitung – Zielgerichtete Moderation und kreative Arbeitsformen für die Zusammenarbeit – Entscheidungsprozesse organisieren – Konstruktiver Umgang mit Störungen – Einladung zur Mitarbeit aller Beteiligten

Julia Strötker, Bad Oeynhausen, Freie Referentin und Theaterpädagogin

Rhetorik

Zündender Redeanfang, brennender Redeabschluss und dazwischen den Genuss des Zuhörens steigern. Welcher Zuhörer träumt nicht von dieser Situation? Das Intensivtraining Rhetorik soll Ihnen helfen, diesem Anspruch näher zu kommen. Wie Sie Reden vorbereiten, was Sie bei der Ausarbeitung einer Rede beachten müssen und wie Sie sich als Rednerin und Redner verhalten, um erfolgreich, zielgerichtet und sicher zu argumentieren, wird Ihnen in diesem Training vermittelt.

Wolfgang Schwarz, Köln, SCHWARZ-consult

Die Stimme – Das ungenutzte Potenzial

Die Stimme ist nicht nur für Schauspieler und Sänger ein wichtiges Instrument. Auch im alltäglichen Miteinander macht die Stimme die Musik – häufig unbeachtet im Hintergrund. Nutzen Sie aktiv dieses ungenutzte Potenzial. Lernen Sie die Stärken und das Potenzial Ihrer Stimme kennen. Eine Stimme, die trägt, unterstützt die Wirkung des Gesagten – auch vor großen Gruppen.

Entwickeln Sie die Facetten. Arbeiten Sie an Ihrer Stimme – und lassen Sie Ihre Stimme für sich arbeiten! Es wird nach erfolgreichen Methoden aus der Schauspielund Sprecherausbildung gearbeitet: Analyse der Atem-, Stimm- und Sprechtechnik | Stimmbildende Atemtechniken | Stimmumfang und Volumen trainieren | Deutliche ausdrucksstarke Artikulation | Modulation | Aussprache | Impulsvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen aus Theater- und Radiotrainings

Gaby Lachmuth, Dortmund, Trainerin im Bereich Personalentwicklung

Kommunikation und Präsentation im Bewerbungsverfahren

Professionell das eigene Profil schärfen

In Bewerbungsverfahren überzeugt Ihre Persönlichkeit. Gefragt sind neben Fachwissen Kommunikations- & Teamfähigkeit, analytisches Denken, Problembewusstsein, Motivation und Lernbereitschaft. Diese wichtigen Eigenschaften müssen Sie in entscheidenden Phasen von Bewerbungsverfahren (im Gesprächen und Assessment-Center /AC) vermitteln und Ihre fachlichen Qualifikationen überzeugend darstellen können. Der Workshop soll Ihnen bei der individuellen Profilschärfung mit Tipps, Fehleranalysen, praktischen Übungen und Simulationen zu Gesprächen und ACAufgaben helfen. Übungen zu Einzel- und Teampräsentationen, zu Verhaltenskonventionen sowie Beispiele zu tückischen Bewerbungssituationen, unangenehmen Fragen und sog. »Fallen« werden dabei ebenso berücksichtigt, wie aktuelle Aspekte der Personalentwicklung.

Michael G.L. Koch, Münster, Freier Referent

Veranstaltungen professionell zum Erfolg führen

Sie haben eine gute Idee für eine Veranstaltung und reichlich Elan, sie durchzuführen? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit alldem was Sie sonst noch brauchen, um Ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Wir beschäftigen uns zunächst mit der Definition der Ziele und der Analyse der Zielgruppe, dann steigen wir in die konkrete Planung ein. Es geht dabei um Themen wie die Gewinnung von Kooperationspartnern und -partnerinnen, Sponsoring, Öffentlichkeitsarbeit sowie um Zeit- und Aktivitätenplanung. Zum Schluss stelle ich Ihnen einfache Methoden zur Erfolgskontrolle und Evaluation vor.

Je konkreter, desto besser: Bringen Sie zum Workshop doch einfach Ihre eigene, ganz persönliche Veranstaltungsidee mit, und wir bearbeiten sie gemeinsam.

Astrid Schweppe, Bielefeld, Dipl. Sozialarbeiterin und Referentin in der Jugend- und Erwachsenenbildung

Der »Erstkontakt« – Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

In der Rangliste der beruflichen und privaten Eigenschaften steht eine gute Kommunikation an erster Stelle. Das zwanglose »ins Gespräch kommen« ist ein wichtiger Punkt vor schwierigen Verhandlungen und in gesellschaftlichen Situationen. Das gesprochene Wort und die Körpersprache im Einklang miteinander präsentieren ein authentisches Selbstbild. Sie erfahren in diesem Seminar die Bedeutung von Atmosphäre, Sympathie und persönlicher Beziehung.

Inhalte: Die Grundlagen für ein sicheres Auftreten im Beruf | Selbstwahrnehmung /Fremdwahrnehmung | Was Stimme ausdrückt und Stimmung erzeugt | Gestik /Mimik | Körpersprache und Distanzzonen | Körperhaltung und »Innere Haltung« – Bedeutung und Zusammenhänge | Selbstvorstellung, ein leichter Einstieg ins Gespräch | Komplimente, die ehrlich sind | Meine Selbstdarstellung | Mit Stil ein Gespräch beenden

Anne Kuhlmann, Bremen, Trainerin in den Bereichen Selbstpräsentation, Körpersprache, nationale und internationale Umgangsformen

Sicher präsentieren und wirksam vortragen

Vorträge und Präsentationen sind besondere Formen der Kommunikation. Wirkungsvolles Präsentieren hat nicht nur mit der Frage zu tun, ob PowerPoint oder nicht, ob viel oder wenig Text oder wie die Visualisierungen richtig aufbereitet werden. Was am Schluss zählt, ist die Wirkung und Überzeugungskraft, die der Mensch auf die Zuhörer hat.

Um dem Ideal einer guten Rednerin / eines guten Redners ein Stück näher zu kommen, bietet dieser Workshop einen Mix aus: Übungen zur Vorbereitung einer Präsentation | Zeitplanung | Struktur und Aufbau | Formen des Manuskripts | Persönliches Auftreten | Rhetorischen Übungen | Umgang mit kritischen Situationen.

Brigitte Biermann, Bielefeld, Trainerin im Bereich Personalentwicklung

Erfolgreich arbeiten im Team

»Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.« (Henry Ford I.)

Eine gute Zusammenarbeit im Team ist die wesentliche Voraussetzung für den Unternehmenserfolg und die Arbeitszufriedenheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aber was brauchen Teams? Ein Team ist eine Gruppe, aber nicht jede Gruppe ist ein Team.

Ziel dieses Workshops ist die Einführung und das eigene Einarbeiten in das Thema »Erfolgreich arbeiten im Team«: Dabei soll mit Hilfe kleiner Theorieblöcke und abwechselnden praktischen Übungen und Gruppenarbeiten folgende Themen bearbeitet werden: Die Bedeutung eines Teams und seine Anforderungen an die Teammitglieder, die Teambildung im Phasenmodell, verschiedene Teamstrukturen, die Funktion, die Zusammensetzung und vor allem die Zielsetzung eines Teams. Aus Einzelkämpfern eine Gruppe machen, aus der Gruppe ein Team schaffen.

Kerstin Ott, Bielefeld, Diplom-Psychologin, Beraterin und Trainerin im Bereich Personalentwicklung